Reaktion der SPD auf die Wiederwahl von Bürgermeister Gerhard Frey unangemessen
Nachdem Bürgermeister Gerhard Frey mit 57% der abgegebenen Stimmen die Bürgermeisterwahl endgültig für sich entscheiden konnte, bedanken wir uns an dieser Stelle nochmals bei allen Wählern, die Gerhard Frey auch beim zweiten Wahlgang unterstützt haben.
Leider wurde die Freude über das Wahlergebnis nicht von allen geteilt. Auf der Homepage der SPD war noch am Wahlabend zu lesen, Zitat:
„Damit hat´s Frey mit einem eher mageren Ergebnis nochmal geschafft. Irgendwie wie bei Busch... Trotzdem ... Glückwunsch ... ;-)“
Was möchte die SPD Neuhofen mit solchen Äußerungen erreichen? Als fairer Verlierer kann sie sich jedenfalls nicht bezeichnen. Diese Äußerung zeugt vielmehr von gewohnter und gelebter Arroganz. Zudem ist der Vergleich von Bürgermeister Frey mit George W. Bush völlig unangemessen!!
Mit dieser Meinung stehe ich auch nicht alleine, was sich im Gästebuch auf der Homepage der SPD Neuhofen widerspiegelt.
Die SPD Neuhofen sollte sich vielmehr vor Augen führen, dass sie nunmehr die dritte Wahl in Folge verloren hat und besser Ursachenforschung betreiben sollte, als ständig zu versuchen, Bürgermeister Gerhard Frey auf ihrer Homepage oder beinahe in jedem SPD-Echo zu denunzieren, bzw. lächerlich zu machen.
Insgesamt würde ich mir wünschen, dass alle Parteien an einem Strang ziehen und nicht parteipolitisches Geplänkel im Vordergrund stehen würde. Zu einer Demokratie gehört jedenfalls auch ein fairer Umgang mit dem politischen Gegner.
Diese Eigenschaften scheinen einige Mitglieder der SPD Neuhofen offensichtlich nicht zu besitzen.
Dennoch möchte ich nicht die gleichen Fehler machen und alle Mitglieder der SPD Neuhofen über einen Kamm scheren. Insbesondere Heinz Müller (Bürgermeisterkandidat der SPD) hat in seiner Person einen sehr fairen Wahlkampf betrieben.
Insgesamt werden wir aus solchen Vorfällen aber Kraft und Motivation schöpfen, um auch die Kommunalwahl im Juni 2009 für uns zu entscheiden!!
Ihr André Schlosser
CDU-Neuhofen